XIAO - XIONG         EINKLANG UND HARMONIE
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PLANETENTON - KLANGSCHALEN – THERAPIE           TIERKOMMUNIKATION

 


Mit unendlichem Gespür vernimmt die Seele
Töne die das Ohr nicht hört, und sieht was den
Augen verborgen bleibt, durch alle Zeiten,

Räume hin und über sie hinaus. Grenzenlos,
ursprünglich ihr Wissen, ihre Erinnerung

 

(I Ging)


Töne

 
 

Töne des Kosmos 

Die Lehre der Sphärenharmonie geht auf den griechischen Philosophen Pythagoras (570-496 v.Ch.) zurück. Für ihn bestand die ganze Welt aus Harmonie (Ton) und Zahl, sowohl die mikrokosmische Seele als auch das makrokosmische Universum sind nach idealen Proportionsverhältnissen zusammengesetzt, die sich in einer Reihe von Tonfolgen ausdrücken lassen. Die Höhe der einzelnen Planetennoten richtet sich nach deren Umlaufgeschwindigkeit, und die Entfernungen werden in Beziehung gesetzt zu den musikalischen Intervallen (Oktaven). Bis in unsere Zeit befassten sich immer wieder berühmte Mathematiker und Astronomen mit diesem Phänomen.

Unsere Erkenntnisse über Planetenschwingungen wären jedoch ohne die  phänomenalen Forschungen von Hans Cousto (u.a. Die Kosmische Oktave, Essen 1984) weniger fundiert und zum Teil lückenhaft. Cuosto beschreibt den „Weg zum Universellen Einklang’’ und liefert mit seinen mathematischen Berechnungen der Planetenschwingungen die Grundlage für die Frequenzen der Phonophorese. Erst seit seinen Forschungen und Berechnungen ist es uns möglich die Planetenfrequenzen auch hörbar zu machen.

Das Gesetz der Oktave ist jener Grundsatz, an welchem die Mathematik und die Musik gleichen Anteil haben, es ist jene Form, mit welcher es möglich ist, astronomische und musikalische Formeln zu verbinden, Astronomie, Mathematik und die Musik, ja auch die Farben auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.
                                        Hermann Hesse, Das Glasperlenspiel

In den Tibetischen Klangschalen wurden immer wieder solche Kosmischen Urtöne aufgefunden. Solche Klangschalen nennen wir Planeten-Klangschalen, sie können die jeweilige planetarische Kraft verstärken und gezielt einsetzen. Tibetische Klangschalen erzeugen in der Regel mehrere Tonfrequenzen, wobei meist der Grundton von ein bis zwei Obertönen überlagert wird. Diese Klangschalen können nicht gezielt hergestellt werden, und nur ein Bruchteil der Klangschalen weisen Planetenqualität auf. Sie werden mit Hilfe aufwändiger moderner Messtechnik herausgefiltert. Dadurch ist die Gleichschwingung der Planeten-Klangschalen mit den Planetenkräften gewährleistet und es handelt sich somit bei den erzeugten Tönen um die planetarischen kosmischen Urtöne.

Für die Inder ist der Anfang aller Dinge „NADA’’, der Urton. „NADA BRAHMA’’ heisst soviel wie – Die Welt ist Klang –

Der immerwährende Ton der Inder und Tibeter ist das „OM’’. Es ist das Heiligste Mantra überhaupt und ist das Symbol der Urschwingung des Daseins


 
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